Ein weiterer Ausflug in eine „andere Gegend“ war an diesem schönen Sommertag eine Wanderung mit den zwei Punkten Loretto bei Zwiefalten und der Wimsener Höhle. Auf der schwäbischen Alb zwei Orte wie sie verschiedener nicht sein können. Der eine mitten in der Einöde als fast schon ein Pilgerort. Und der andere naturgegeben mitten in einem Berg unter karstigem Boden umgeben von Wasser. Sowohl Loretto mit seiner kulinarischen Spezialitäten, als auch die nur kurze Fahrt durch die Höhle sind was nicht alltägliches und immer einen Ausflug wert.
In die Wimsener Höhle hinein
Bis kurz davor habe ich gar nichts von den Höhle gewusst. Ich war mehr der Meinung hier in der Gegend schon alle öffentlich zugänglichen Höhlen zu kennen. Umso mehr war ich darauf gespannt was mich erwartet. Zugegeben, die Höhle selbst ist jetzt nicht sonderlich spektakulär, dafür war die Wanderung dabei schön und auch witzig, wie man gleich sehen kann.
Von Loretto hab ich der vielen Besucher wegen „noch“ keine Fotos gemacht (DSGVO). Bei einem nächsten Besuch bietet sich mir bestimmt noch die Möglichkeit dazu aber an diesem Tag waren außer den üblichen Besuchern noch zwei Busse voller Besucher aus dem italienischen Loretto da und somit der Ort eigentlich total überlaufen. Aber es war trotzdem ganz nett, nur zum dort fotografieren hatte ich dann keine Muse mehr.











Nahe der Höhle an der Zwiefalter Ach gibt es eine kleine Ansiedelung die sich während der Wanderung von Loretto her noch kurz besichtigen lässt und wie man auf den Fotos erkennen kann, so manche Kuriosität zu bieten hat. Ein kleiner feiner Ort und auch die Höhle ist ebenso klein und fein – und daneben die einzige Höhle die sich mit dem Boot befahren lässt. Auch das Wasser ist dort kristallklar.
Noch „andere Gegenden“ gibts – hier.
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